Keine Beträge unter 50 Euro am Geldautomaten

Die ersten Banken verweigern Geldbeträge unter 50 Euro am Geldautomaten

Die etablierten Banken haben sich wieder etwas Neues einfallen lassen: Es gibt keine Beträge mehr unter 50 Euro am Geldautomaten. Zwar haben noch nicht alle Banken diese Masche übernommen, aber es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis die anderen Banken nachziehen werden.

Geld am Geldautomaten – mindestens 50 Euro

Die DKB und die Commerzbank-Tochter Comdirect waren die ersten Banken, die eine Mindestsumme am Geldautomaten eingeführt haben. Jetzt hat auch die ING-Diba nachgezogen. Beträge unter 50 Euro gibt es am Geldautomaten nur noch, wenn ein Guthaben von weniger als 50 Euro auf dem Konto verfügbar ist.

Den etablierten Banken sind die sogenannten „Just in time“ Kunden ein Dorn im Auge. Diese Kunden, die immer nur einen kleinen Betrag für einen netten Abend oder den nächsten Einkauf abheben, sind den Banken jetzt zu teuer geworden. Immerhin holt sich jeder Achte weniger als 50 Euro vom Automaten. Bei den Kunden unter 30 Jahren ist es sogar jeder Dritte.

Da fragt man sich als Kunde langsam wirklich, was die Banken mit den ganzen Gebühren machen, die man für sein Girokonto jeden Monat bezahlen muss. Auch bei anderen Dienstleistungen, langen die Banken ja mittlerweile immer mehr zu.

Immer höhere Gebühren und weniger Leistungen

Es scheint so, als wenn man aus der Bankenkrise immer noch nichts gelernt hat. Scheinbar haben das die Banken ja auch nicht nötig. Aber zum Glück gibt es ja mittlerweile einige Alternativen zu den alteingesessenen Banken und deren Praktiken.

Von kostenlosen Girokonten sind die meisten Banken ja auch schon abgerückt. Zinsen auf sein Guthaben bekommt man nun ja auch nicht mehr. Vielmehr muss man immer öfters Gebühren dafür zahlen, dass man sein Geld auf der Bank liegen lässt. Ein gutes Beispiel ist hier ja die Bremische Volksbank, die fast 10 Euro Gebühren pro Monat kassiert – ohne das jemals eine Überweisung getätigt wurde oder man Geld am Automaten abgehoben hat. Einfach nur so, weil man monatlich einen Geldeingang zu verzeichnen hat.

Alternative Banken sind besser

Zum Glück bieten die alternativen Onlinebanken und Fin-Tech Unternehmen einen besseren Service zu wesentlich besseren Konditionen. Zu den besten Alternativen gehören hier auf jeden Fall die Fidor Bank AG und die Monese Ltd.

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